Es gibt einen Satz, der nach Ehrgeiz klingt, nach Motivation aussieht und der oft sogar bewundert wird…

„Ich muss leisten, um geliebt zu werden.“

28% der Teilnehmenden meiner kleinen Studie tragen ihn in sich und er ist einer der teuersten inneren Sätze überhaupt.

Wie dieser Satz entsteht

Kinder, die Zuneigung vor allem dann bekommen, wenn sie etwas geleistet haben, wie beispielsweise gute Noten, richtiges Verhalten, Erfolge und ähnliches, adaptieren eine naheliegende Schlussfolgerung: Mein Wert hängt an meiner Leistung.

Das ist nicht bewusst, sondern das Ergebnis von Wiederholung einer Atmosphäre, in der Leistung das sicherste Ticket zu Zugehörigkeit und Zuneigung war.

Was das im Alltag kostet

Im Alltag zeigt sich dieser Glaubenssatz ganz unterschiedlich:

  • Keine Pause machen können
  • Nicht Nein sagen können
  • Den eigenen Wert am Output messen
  • Sich schuldig fühlen beim Nichtstun

Und immer wieder kommt das leise Gefühl: Wenn ich aufhöre zu leisten, werde ich nicht mehr gemocht. Das ist Erschöpfung auf Bestellung.

Was wirklich hilft

Du darfst den Ursprung dieses Satzes verstehen.

Erst wenn du weißt, dass er aus einer frühen Erfahrung stammt und nicht aus der Wahrheit über deinen Wert, kannst du anfangen, ihn bewusst zu hinterfragen.

Du musst nämlich nichts beweisen, weder in Beziehungen, im Job und schon gar nicht bei dir selbst. Dein Wert ist nicht verhandelbar und er muss auch nicht verdient werden. Wenn du herausfinden möchtest, welche Glaubenssätze dich antreiben, erfährst du mehr bei meiner Neusicht-Analyse.


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